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Lust ist eine erotische Literatur Agentur, die von Ryan und Karen ins Leben gerufen wurde. Wir sind ein Pärchen, das sehr an Literatur und Erotik aller Art (aber nicht nur geschriebene Erotik…) interessiert ist. Über unsere Website wollen wir einen Austausch mit Gleichgesinnten anregen. Die Regeln sind wie folgt: Wenn Ihr glaubt, eine interessante erotische Geschichte geschrieben zu haben, könnt Ihr Euer Werk auf unser Mitmachen Seite einreichen.

Wenn uns Deine Geschichte gefällt, werden wir sie hier veröffentlichen. Wichtig: Die Geschichte darf noch nirgendwo anders veröffentlicht worden sein. Sie muss also „unique“ sein! Geschichten, die schon auf anderen Webseiten veröffentlicht wurden oder einfach aus einem Buch abgeschrieben sind, können wir hier nicht veröffentlichen. Jede Geschichte darf maximal einen Verweis auf eine andere Webseite. Wir sind eine Literatur-Agentur für Hobby Literaten und keine Backlinkfarm.

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Fangen wir an…

27.11. 2014 – Mein erstes Mal mit einer Escort Lady

Disclaimer: Dies ist alles reine Phantasie – Ähnlichkeiten zu realen Personen sind rein zufällig.

Heute liegt dichter Nebel über Hamburg und ich schreibe endlich über eine meiner ältesten Fantasien. Ich habe schon lange davon geträumt ein paar Stunden mit einer bezahlten Escortdame zu verbringen. Es ist etwas Besonderes daran, für Sex zu bezahlen, das mir einfach einen unglaublichen Nervenkitzel verschafft. Oder um genauer zu sein, macht der Gedanke für Sex zu bezahlen meine Fantasien intensiver. Heute weiß ich, dass meine lange in einem kleinen Dörfchen bei Hamburg gehegten Vorstellungen tatsächlich der Realität nahekommen.

Zuerst ein wenig über mich. Ich bin ein 38 Jahre alter Mann, gebürtiger Hamburger, 1,84 m groß und es würde mir wahrscheinlich gut tun, einige Kilo zu verlieren. Einige Frauen finden mich attraktiv, andere nicht. Ich bin seit 14 Jahren mit einer wunderbaren Frau verheiratet. Wir genießen unsere intime Zeit zusammen und doch wünsche ich mir häufig, dass ein bisschen mehr Pepp und Abwechselung in unser Sexleben käme. Meine Avancen in diese Richtung hat Marianna leider alle zurückgewiesen. Daher habe ich beschlossen mir meine Fantasien woanders zu erfüllen.

Ich recherchierte lang im Internet und entschied mich schließlich für ein Escort aus Hamburg. Diese Agentur ist weder die größte noch die bekannteste, aber ich habe einfach nicht eingesehen, hundert Euro und mehr für Reisekosten zu bezahlen, nur um eine Dame z.B. aus Berlin von einer angeseheneren Service Agentur kommen zu lassen.

Ich hatte das Treffen ungefähr zwei Wochen im Voraus arrangiert und je näher der Tag rückte desto nervöser fühlte ich mich, fast wie ein kleiner Junge vor seiner Einschulung. Tatsächlich hatte ich seit meiner Hochzeit mit keiner anderen Frau mehr geschlafen als eben meiner Frau, die ich übrigens trotz meiner untreuen Gedanken liebe und verehre. Am Vorabend war ich so hibbelig, dass Marianna mich fragte: Was ist denn los mit dir? Woraufhin ich nur etwas von einem wichtigen Meeting am nächsten Tag Mmrmeln konnte, was ja auch der Wahrheit entsprach…

Marianna ist eine Frau, die gerne nachfragt und weil ich etwas Angst hatte, dass sie mich irgendwie aufdeckt – Frauen haben einfach einen siebten Sinn für sowas – hatte ich das Treffen auf den Nachmittag gelegt. Ich ging zu meinem Chef und verwies ihn auf einen Arzttermin, den ich kurzfristig hätte und der leider an keinem anderen Tag einzurichten gewesen wäre. Die lange Erklärung hätte ich mir ersparen können und war ohnehin nur meiner Aufregung geschuldet. Wie es so die Art von meinem Chef – einem echt kühlen Hamburger – war, schaute er nur kurz von seinem Schreibtisch auf, brummte etwas, das ich als Zustimmung deutete und wendete sich dann wieder seiner Zeitung zu.

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Ich hatte Angst zu spät zu kommen und raste förmlich in meinem Auto zum Hotel, wo ich die Escort Dame treffen würde. Ich hatte Angst, dass sie schon weg sein würde, wenn ich zu spät käme. Hinterm Steuer kaute ich hektisch ein starkes Mintkaugummi, da ich Angst hatte aus dem Mund zu riechen. Sandra – so hieß das Callgirl – hatte mir am Telefon gesagt, dass Mundgeruch ein großer Turnoff für sie sei und ich wollte bei meinem ersten Mal unbedingt alles richtig machen.

Auf dem Hotelparkplatz wartete sie bereits auf mich. Ich schnappte nach Luft und schenkte ihr eine flüchtige Umarmung. In meiner Tasche hatte ich zwei Umschläge: Einen mit dem vereinbarten Honorar und einen zweiten mit Trinkgeld, den ich ihr geben wollte, wenn es mir angemessen schien. Ich war aber so aufgeregt, dass ich ihr gleich beide Umschläge gab. Sandra meinte: Das hätte doch bis drinnen Zeit gehabt und sah mich belustigt an. Ich kam mir etwas dumm vor, sie musste mich wirklich für einen Anfänger halten.

Im Zimmer angekommen, ging Sandra zunächst auf Toilette. Darauf war ich eingestellt gewesen, denn ich hatte mich vorab ausführlich zu typischen Verhaltensweisen von Escorts belesen, um auf alles gefasst zu sein. Ich wusste, dass sie vor allem auf Toilette ging, um das Geld nachzuzählen. Dieses Misstrauen störte mich aber in keiner Weise. Sie kannte mich schließlich nicht und ich bin sowieso kein Typ, der irgendetwas zu persönlich nimmt.

Nach ein paar Minuten kam Sandra aus der Toilette und hatte nichts an außer ihre 15 cm Stilettos zurück. Mir fiel der Kinnladen herunter und ich bin mir nicht sicher, aber es kann sein, dass ich sogar ein bisschen gesabbert habe. Sandras Brüste hatten eine perfekte Form, ihr Bauch war braun und absolut flach, ihre Haut war sehr rein und warm, wie ich kurze Zeit später feststellen durfte. Nachdem ich sie für kurze Zeit von vorne bewundern durfte drehte Sandra sich auf dem Absatz um und präsentierte mir das schönste an ihr: Einen Hintern wie ich ihn zuvor nie gesehen hatte. Er erinnerte mich an einen dieser knackigen Hamburger Herbstäpfel. Was für ein schlechter Vergleich, aber ich bin eben doch kein Literat…

Du bist großartig entfuhr es mir nur und ich kam mir dumm vor, ob meines enthusiastischen Ausrufs. Diese einmalige Escort Dame lächelte nur und setzte sich neben mich auf das Bett. Sie griff nach meiner Hand und ließ sie langsam an an ihrem Körper hinuntergleiten. Über sanfte Hügel und Wölbungen bis weit hinunter zu ihrer epilierten und wunderschönen Pussy.

Wir begannen uns zu küssen und sie begann langsam und sanft mit ihren Händen meine Brust und meinen Bauch zu streichen. Es wird perfekt sein, glaub mir, hauchte sie in mein Ohr, so dass mir ein wohliger Schauer den Rücken hinunter lief.

Kurze Zeit später hatte sie bereits meinen Schwanz in ihrem Mund und bearbeitete ihn und meine Eier als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes getan. Soviel Gefühl war dahinter, dass mir trotz meiner sonst hanseatisch zurückhaltenden Natur ein Wonneschauer entfuhr.

Ich stöhnte, dass ich es nicht lange zurückhalten könne, wenn sie so weitermachte. Sie aber ließ sich nicht beirren, machte einfach weiter bis ich kurz vor einem heftigen Orgasmus stand. Sie schien die sich anbahnenden Kontraktionen zu spüren, ließ für eine kurze Zeit von meinem Penis ab und Feet begann wieder leidenschaftlich mit mir zu küssen. Sie rieb dabei heftig mit ihrer feuchten Pussy an meinem Oberschenkel. Da überkam es mich mit einer solchen Macht, dass ich sie einfach packte und herumdrehte. Sandra kniete vor mir und streckte mir ihren Hintern wie das Paradis entgegen. Ich glitt in sie hinein und begann sie hart im Doggy-Style zu vögeln. Nach wenige Minuten war ich bereits wieder kurz vor dem Kommen. Wir waren noch keine halbe Stunde zugange und ich hatte 90 Minuten bezahlt. Aber es war mir egal. Ich wollte einfach nur in diesem Callgirl kommen. Ich schoss meinen heißen Samen in sie hinein. Ich war so geil, dass meine Kontraktionen über eine Minute währten.

Als ich fertig war, legte ich mich neben Sandra aufs Bett. Sie lächelte und begann meinen Bauch zu liebkosen. Ich hätte gerne noch mit ihr geschmust. Doch nachdem meine Geilheit verebbt war, fiel mir wieder meine Frau ein und ich begann mich schuldig zu fühlen. Zumindest emotional wollte ich treu bleiben und verzichtete daher auf weitere Intimität mit einer Escort. Ich rollte von ihr runter und ging ins Badezimmer. 10 Minuten später sagten wir Lebewohl.

Hat es sich gelohnt? Es war mein bester Sex seit Jahren gewesen und es gab kein Risiko dabei. Weder würde ich ihr noch würde sie mir nachstellen. Würde ich sie wieder anrufen? Vielleicht. Aber es gibt soviele atemberaubende Escorts in Hamburg. Vielleicht erzähle ich beim nächsten mal von meinem Treffen mit der Dame, die ich vorhin angerufen habe…